Ich bin Dagmar Lauschke

Ich liebe das Leben mit all seiner Leichtigkeit und seiner Tiefe und will an den Herausforderungen, die es mir beschert, wachsen! Das Erlebte musikalisch zu verarbeiten, ist für mich ein intensiver und sehr erfüllender Prozess. Dabei eignet sich meine Mischung aus Folk, Singer-/Songwriter-Musik mit einer leichten  Pop- und Jazznote bestens, um mich sowohl leicht und groovig als auch melancholisch und tief ausdrücken zu können. Ich schreibe eigene Lieder und verpasse traditionellen anglo-irischen Folksongs einen modernen Anstrich. Oft bekomme ich dabei Unterstützung von anderen tollen Musikern, wie Leonard Poppt, Karsten Deutschmann und Milan Carl.

 

Aufbruch

 Es begann eine aufregende Zeit voller gegenseitiger Inspiration. Leo beteiligte sich verstärkt am Songwriting und brachte zusätzlich eine groovige Komponente in die Arrangements ein (besonders zu hören bei den Songs „At The End Of The Day“ und „Too Many Things“). Dagmar lud ihn dazu ein, mehr zu singen und wurde andererseits von Leo dazu ermutigt, auf ihr Gitarrenspiel zu vertrauen. Die Zusammenarbeit führte zu einer wertvollen Freundschaft, die von Anfang an von einem tiefen Verständnis für das jeweilige Musikempfinden und ihrer beider Kreativität geprägt war. Das Ergebnis dieses Teamworks war dann zum ersten Mal live im Mai 2016 zu erleben.

 

Warum "Roods & Reeds"?

Der Projektname Roods & Reeds (Tuchellen & Webkämme) weist auf das Handwerkliche in der Musik hin. Beide Wörter stammen aus einem britischen Folksong über einen Handweber, der sich in eine Fabrikweberin in der beginnenden industriellen Revolution verliebt. Der Bezug zum Handgemachten zeigt sich darüber hinaus sowohl in der Fokussierung auf eine vorwiegend akustische Instrumentierung, und darin, dass ich alles selbst mache, vom Booking bis zum Management. Somit halte ich alle Fäden in der Hand. Die sich ineinander verwebenden Stimmen und Gitarrenmelodien, die ich u.A. mit meinem Loopgerät oder zusammen mit weiteren Musikern wie z.B. Leonard Poppe erzeuge, bilden einen Klangteppich, in denen sich klare, pure Strukturen mit vielschichtigen Mustern abwechseln.

 

Verortung

Als Hamburgerin bin ich von dieser weltoffenen Hafenstadt mit ihren jahrhundertealten kulturellen Einflüssen geprägt. Kritisch sehe ich, wie sich die lokale Politik doch immer eher für die vermeintliche Stärkung der Wirtschaft auf Kosten der Umwelt und der Teilhabe aller in dieser schönen Stadt lebenden Menschen einsetzt. Meine Musik beginnt trotz allem bei mir selbst. Die Themen in meinen Texten zeichnen sich durch einen ehrlichen Umgang mit den eigenen Stärken und Schwächen aus. Ich erzähle von Situationen und allen Arten von Beziehungen, die das Leben mal reich und mal anstrengend machen. Ich bemühe mich, mutig meine Schattenseiten anzuschauen und in den Schmerz zu gehen, weil ich davon überzeugt bin, an diesen Lebensherausforderungen zu wachsen. Sichtbar wird dies besonders in den melancholischen, filigranen Balladen. Ich verwende hier gerne den puren Gitarrensound und im Bandgefüge gerne auch noch einen warmen Basssound bzw. Akkordeon oder Bratsche und ein eher zurückgenommenes Schlagzeug. Demgegenüber stelle ich alles, was mir Kraft und Leichtigkeit gibt: Freundschaften leben, Musik machen, in der Natur sein. Die helleren Inhalte sind bei mir oft sonnig und groovig, alles ist rhythmischer und verspielter, von den Drums bis hin zu den Keyboardsounds in Bandformation. All diese Erfahrungen und Gefühle benenne ich entweder ganz unzweideutig oder auch mal etwas rätselhafter mit einer Bildsprache in meinen Songs: „I follow the trail into the green / the mountain man is calling again“ [Mountain Man/The Loom Goes Click 2018].

 

Solo, Duo oder Band

Roods & Reeds sind im Kern ein Duo. Wann immer es passt, gibt es uns auch als größere Band vom Trio bis zum Quintett zu sehen, immer öfter spielt Dagmar auch Solokonzerte. Unabhängig davon, in welcher Variante wir auftreten, lieben wir es, eine Verbindung zum Publikum herzustellen, sei es auf einem Wohnzimmerkonzert oder auf großen Bühnen, denn mit unseren Liedern laden wir die Leute dazu ein, uns ganz nahe zu kommen und die Dinge aus unserer Perspektive wahrzunehmen. Wir möchten uns auf diese Weise mit Menschen verbinden, die sich zu ihren Gefühlen bekennen und einander aufrichtig begegnen wollen. Wenn wir sie dann mit unserer Musik emotional oder über den Groove berühren, ist das für uns jedes Mal ein großes Geschenk!

 

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